Vier Seen des Rupertiwinkels

Der Rupertiwinkel, benannt nach dem Heiligen Sankt Rupert von Salzburg. Eine typisch Bayerische Kulturlandschaft, zum Radfahren wie gemacht. Die 4 größeren Seen des Rupertiwinkels lassen sich in einer gemütlichen Fahrrad-Tagestour wunderschön erfahren.

Ausgehend vom Start in Freilassing am Hotel-Restaurant Oedhof, geht es Richtung Süden über Ainring und Hammerau entlang der Saalach nach Piding. Wir passieren die spätgotische Pidinger Kirche Mariä Geburt und biegen nach Anger ab. Dieser Streckenabschnitt parallel zur Stoißer Ache ist geprägt durch grandiose Ausblicke auf die Bergmassive des Staufen und Zwiesel einerseits und die grünen Hänge des Högl andererseits.

Durch den Ortskern Angers hindurch ist es nicht weit nach Höglwörth. Der Höglwörther See ist der erste der vier Seen unserer Radtour. Das gleichnamige Kloster am See ist ein idyllischer Ort, der zur Rast einlädt, welche sich nach knapp über 20km Fahrt anbietet. Foto Kloster Höglwörth

Weiter geht es durch das Quellgebiet der Brauerei Wieninger nach Teisendorf. Ab hier geht es bereits Richtung Waginger See. Bei diesem Streckenabschnitt rentieren sich kurze Stops, um innezuhalten und zurückzublicken. Es bietet sich immer wieder ein hervorragender Ausblick auf die Berge des Berchtesgadener Landes und der Chiemgauer Alpen. Nach knapp 42km Radfahren öffnet sich der Blick auf den Waginger See. Bei der Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“ lässt es sich gut Pause machen, der Ausblick auf den See und in den Rupertiwinkel ist wunderbar, die Kirche ist ein Schmuckstück barocker Baukunst. Ein paar Kilometer weiter bietet sich dann Gelegenheit, sich im Restaurant Seestüberl mit regionalen und internationalen Schmankerln zu stärken. Foto Waginger See

Auf geht’s zum dritten See im Bunde, dem Tachinger See. Diesen passieren wir an der Verbindung des Waginger und Tachinger Sees. Die Engstelle wird durch eine Halbinsel gebildet, die von Westen in die Seenverbindung reicht und auf alten Karten „Auerzipfel“ genannt wird. Auf der Brücke über die Engstelle belohnt uns eine herrliche Aussicht auf beide Seen.

An Gut Horn vorbei und dem am Waginger See gelegenen Horner Moos führt unsere Fahrradroute Richtung Südosten. In Folge überqueren wir die Götzinger Ache, den Abfluss des Waginger Sees. So gelangen wie schließlich zum Abtsdorfer See, den Vierten im Bunde. Am Aussichtspunkt „Haarmoos“ gibt es die Möglichkeit für eine kurze Rast und um sich über die dort einmalige Vogel- und Pflanzenwelt kundig zu machen. Foto Abtsdorfer See

Über Abtsdorf und Surheim führt uns die Route zurück zum Ausgangspunkt am Restaurant Oedhof, hier kann der Tag mit bester Küche und aufmerksamen Service ausklingen, nach knapp 80km Radfahren wohlverdient!


Video:

Info:
80km
783m
404m
555m
6,5 Stunden incl. Pausen, abhängig von Kondition der Teilnehmer und Pausenlänge
Überwiegend asphaltierte Nebenstraßen, kurze Passagen geschotterte Feld/Waldwege, kurze anspruchsvolle Steigungen
E-Bike (Trekking/Tourenfahrrad) oder Mountainbike
Deutschland
18 Jahre
Tourenführung
Höhenprofil:
Bild Höhenprofil
Gruppenrabatte:
Ermäßigung auf die Tourgebühr:
-10%
-20%
-30%
auf Anfrage

Die Tourgebühr beträgt 63 Euro pro Person (inkl. 0 % Umsatzsteuer).

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